
Ein Klick aufs Mikrofon und sprechen: Das Übergabeprotokoll per natürlicher Sprache diktieren
Stellen Sie sich folgende Szene vor: Sie kommen gerade an der Immobilie an, der Mieter wartet bereits mit den Schlüsseln in der Hand. Sie betreten das Wohnzimmer.
Ab diesem Moment haben Sie zwei Möglichkeiten.
Die erste Option – der klassische Ablauf: Sie holen das Tablet heraus, legen den Raum an, fügen das Sofa hinzu, suchen „Sofa“ in der Bibliothek, haken den Zustand ab, öffnen das Bemerkungsfeld, tippen den Text ein und wechseln zum nächsten Element. Zwanzig Minuten lang starren Sie auf den Bildschirm. Der Mieter starrt währenddessen an die Decke.
Die zweite Option: Sie tippen auf das Mikrofonsymbol und sprechen einfach los.
Genau diese zweite Option haben wir in Check-Immo entwickelt – und unsere Nutzer setzen sie bereits seit Monaten erfolgreich ein. Ein einziger Button. Dahinter steckt eine KI-Engine, die ganze Sätze in Umgangssprache versteht und alle darin enthaltenen Anweisungen präzise ausführt.
Zwei Wege, die KI für sich arbeiten zu lassen
Option 1: Die Kamera
Sie betreten das Wohnzimmer, tippen auf das Kamerasymbol und machen einige Übersichtsaufnahmen des Raumes: Wände, Boden, Möbel, Fenster. Sie bestätigen die Auswahl.
In weniger als zehn Sekunden hat die KI alle erkannten Positionen automatisch angelegt: Sofa, Stühle, Wände, Wandfarbe, Jalousien, Fußleisten, Leuchten. Sie benennt diese nicht nur, sondern beschreibt sie detailliert: Möbelstil, Material, Farbe und sichtbare Mängel. Sogar eine vorläufige Kostenschätzung für erkannte Schäden wird direkt erstellt.
Sie müssen die Vorschläge nur noch kurz prüfen und gegebenenfalls anpassen. Ihre Rolle wechselt vom mühsamen Verfasser zum Prüfer – ein enormer Zeitgewinn und ein völlig anderes Arbeiten.
Option 2: Das Mikrofon
Hier wird es besonders spannend: Sie tippen auf das Mikrofonsymbol und sprechen frei heraus – genau so, wie Sie es einer Assistenzperson diktieren würden, die neben Ihnen Notizen macht.
Keine starren Schlüsselwörter, keine vorgegebene Syntax, keine Befehle auswendig lernen. Sie sprechen ganz natürlich.
Hier sind drei reale Beispiele – vom einfachen Fall bis zur komplexen Erfassung.
Beispiel 1: Raum und Ausstattungselemente anlegen
Sie betreten den Raum, drücken auf das Mikrofon und sagen:
„Erstelle den Raum Wohnzimmer und füge im Wohnzimmer ein Sofa, ein Sideboard und einen Fernseher hinzu, alle in gutem Zustand.“
Das ist alles. Die App erstellt den Raum Wohnzimmer, fügt die drei Ausstattungselemente hinzu und setzt den Zustand für alle drei auf „guter Zustand“.
Die Zeit, die Sie sonst mit dem Navigieren durch Menüs verbracht hätten, nutzen Sie für das persönliche Gespräch mit Ihrem Kunden.
Beispiel 2: Detaillierte Erfassung mit Mängeln
Ein einziger Satz kann weit mehr Informationen enthalten. Sehen Sie sich dieses Beispiel an:
„Füge einen neuen Raum Wohnzimmer hinzu. Darin erstellst du ein blaues Stoffsofa mit eingerissener Armlehne, Zustand schlecht. Dann fügst du einen Couchtisch aus Holz hinzu und vermerkst als Bemerkung, dass ein Tischbein wackelt. Und füge sechs Stühle in gutem Zustand hinzu, mit dem Vermerk, dass einer der sechs Stühle eine kleine Delle am rechten Stuhlbein hat.“
Mit einer einzigen Spracheingabe hat die KI Folgendes generiert:
- den Raum Wohnzimmer
- ein Sofa (Material Stoff, Farbe Blau) mit der Bemerkung „Armlehne eingerissen“, bewertet als schlechter Zustand
- einen Couchtisch aus Holz mit der Bemerkung „ein Tischbein wackelt“
- sechs Stühle, bewertet als guter Zustand, mit einer individuellen Bemerkung bei einem Stuhl: „kleine Delle am rechten Stuhlbein“
Beachten Sie, was die KI dabei völlig selbstständig verstanden hat: Erstens, dass „sechs Stühle“ sechs Einheiten umfasst und die Beschädigung nur einen einzelnen Stuhl betrifft, nicht alle sechs. Zweitens, dass „ein Tischbein wackelt“ eine konkrete Zustandsbeschreibung für das Bemerkungsfeld ist und keine globale Zustandsnote – ein funktionaler Befund, kein einfaches Adjektiv. Genau solche Nuancen meistert kein herkömmliches stichwortbasiertes System.
Beispiel 3: Wohnungsabnahme beim Auszug mit vollständiger Schadenskalkulation
Gerade beim Auszugsprotokoll spielt die Spracheingabe ihre Stärken voll aus – denn hier kommt es auf jedes Detail an und es geht um bares Geld.
„Erstelle die Position Malerarbeiten mit Zustand schlecht. Füge als Kommentar hinzu: Weiße Wandfarbe, vor einem Jahr renoviert, durch den aktuellen Mieter stark fleckig hinterlassen, Renovierungsarbeiten erforderlich. Einzuplanen sind 5 m² Malerarbeiten zu 50 € pro Quadratmeter plus 4 Arbeitsstunden zu 75 € pro Stunde, Gesamtkosten als Mieterschaden anrechnen.“
Das Ergebnis – ganz ohne Tippen auf der Tastatur:
- die Position Malerarbeiten wurde angelegt und mit schlechter Zustand bewertet
- ein vollständiger Kommentar mit Vorgeschichte (vor einem Jahr renoviert), Feststellung (starke Fleckenbildung) und Schlussfolgerung (Renovierung erforderlich)
- eine detaillierte Kostenaufstellung: 5 m² × 50 € = 250 € Material, 4 Std. × 75 € = 300 € Arbeitslohn
- ein Gesamtbetrag von 550 €, zugeordnet als Mieterschaden
Sie erhalten ein Protokoll, das Mengen, Einheitspreise, Stundensätze, Arbeitszeiten und die Kostenzuordnung lückenlos aufführt. Mit anderen Worten: Ein rechtssicheres Dokument, das Rückfragen von Mietern und Vermietern standhält und im Streitfall vor Gericht Bestand hat.
Versuchen Sie einmal, all diese Daten manuell auf einem Tablet im Hausflur einzutippen, während jemand ungeduldig neben Ihnen wartet.
Und was passiert ohne Internetverbindung?
Eine berechtigte Frage, die Immobilienprofis in der Praxis als Erstes stellen. Denn eine Wohnungsübergabe endet oft im Keller, in der Tiefgarage oder in der Waschküche – ganz ohne Mobilfunknetz.
In der Praxis läuft das denkbar unkompliziert ab: Die KI schaltet sich vorübergehend ab – mehr nicht.
Sie führen Ihr Übergabeprotokoll einfach manuell wie gewohnt fort. Räume anlegen, Elemente hinzufügen, Fotos aufnehmen, bewerten, digital unterschreiben lassen: Alle Basisfunktionen bleiben zu 100 % offline verfügbar. Nichts wird blockiert, keine Daten gehen verloren.
Sobald Sie wieder Netzempfang haben, schaltet sich die KI automatisch wieder ein und Sie setzen das Diktat genau dort fort, wo Sie aufgehört haben.
Das ist ein Grundsatz, an dem wir festhalten: Künstliche Intelligenz ist ein Beschleuniger, niemals eine starre Voraussetzung. Eine Übergabe-App, die ohne Internet nicht mehr funktioniert, ist für die Praxis unbrauchbar.
Warum bieten das so wenige Apps?
Sprachdiktat gibt es bei vielen Anbietern: Sie sprechen und das System wandelt die Worte in einem Textfeld um. Das ist praktisch, bleibt aber eine einfache Eingabehilfe – denn Sie müssen den Raum weiterhin selbst anlegen, das Element manuell auswählen und das Bemerkungsfeld vorher öffnen.
Check-Immo geht einen entscheidenden Schritt weiter: Die Spracheingabe füllt nicht nur ein Textfeld aus, sondern steuert die gesamte App. Ein einziger Sprachbefehl legt einen Raum an, fügt acht Elemente hinzu, bewertet diese individuell, erfasst detaillierte Mängel, berechnet Reparaturkosten und weist sie der zuständigen Partei zu.
Das ist der fundamentale Unterschied zwischen einem Tool, das lediglich mitschreibt, und einer Lösung, die Handlungsanweisungen intelligent ausführt.
Und genau das verändert Ihren Auftritt beim Übergabetermin: Sie sind nicht mehr die Person, die über das Tablet gebeugt alle warten lässt. Sie sind der Experte, der die Immobilie inspiziert, Beobachtungen laut ausspricht und dem Kunden auf Augenhöhe begegnet, während das Protokoll im Hintergrund wie von selbst entsteht.
Jetzt kostenlos testen
Die Check-Immo App ist dauerhaft kostenlos und zeitlich unbegrenzt nutzbar. Sie können ein komplettes Übergabeprotokoll anlegen, die Spracheingabe sowie die Foto-KI testen und alles prüfen – ohne einen Cent zu bezahlen. Erst beim finalen PDF-Export wird ein Credit verbraucht.
Die Fotoanalyse und unbegrenzte KI-Nutzung sind in den Abonnements Cloud und Pro enthalten. Ohne Abonnement bleibt die KI über den Einsatz zusätzlicher Credits flexibel nutzbar.
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